So funktioniert eine stromerzeugende Heizung

So funktioniert eine stromerzeugende Heizung

Viele Eigenheimbesitzer und Gewerbebetriebe, die auf der Suche nach einem ökologisch sinnvollen Heizsystem sind, interessieren sich für die sogenannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Was aber steckt genau dahinter?
Die KWK produziert gleichzeitig Strom und Wärme direkt im Eigenheim. Mikro-KWK-Anlagen wie der Dachs von SenerTec nutzen den Brennstoff – Erd-/Flüssiggas, Heizöl oder Biodiesel – sehr effizient, sodass der CO2-Ausstoß um bis zu 50 Prozent sinkt. Das Objekt wird mit der Wärme beheizt, die bei der Produktion des Stroms entsteht. Da moderne KWK-Anlagen oft mehr elektrische Energie produzieren als im Gebäude benötigt wird, werden Überschüsse ins öffentliche Netz eingespeist und vergütet. Dadurch – und durch verschiedene staatliche Fördermaßnahmen – ist der Betrieb einer KWK-Anlage nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell interessant. (Advertorial)
Grafik: SenerTec
Solarkollektoren für Mehrfamilienhäuser

Solarkollektoren für Mehrfamilienhäuser

Die Energie der Sonne ist kostenlos. Das wissen auch viele Eigenheimbesitzer und setzen deshalb auf Solarkollektoren zur Unterstützung ihrer Heizung und der Warmwasserbereitung. Dennoch hat sich diese Technologie in Mehrfamilienhäusern bisher kaum durchgesetzt, wie das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) mitteilt.
„Dabei bietet die staatliche Förderung attraktive Zuschüsse. Aktuell unterstützt das BAFA jeden Quadratmeter Bruttokollektorfläche zur kombinierten Heizungsunterstützung und Warmwasseraufbereitung in Mehrfamilienhäusern mit 180 Euro“, weiß Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. In einem 4-Familienhaus mit 30 qm Bruttokollektorfläche sind das beeindruckende 5.400 Euro an Fördermitteln. Die Unterstützung wird sowohl beim Neubau des Mehrfamilienhauses als auch bei der Heizungssanierung gewährt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.unendlich-viel-energie.de. (txn.)
Foto: fotolia/txn-p
Immer mehr Gebäude versorgen sich selbst mit Energie

Immer mehr Gebäude versorgen sich selbst mit Energie

Strom und Heizenergie werden immer teurer. Zahlreiche Eigenheimbesitzer und Gewerbetreibende sind daher auf der Suche nach Alternativen. Viele entscheiden sich für eine stromerzeugende Heizung wie den Dachs von SenerTec. Die innovative Kraft-Wärme-Kopplungsanlage versorgt das Gebäude nicht nur mit Wärme, sondern produziert auch den benötigten Strom. Das hält die Nebenkosten gering, schont das Klima und wird vielseitig gefördert. So erhalten Betreiber beim Einbau einen staatlichen Zuschuss. Sie profitieren zudem vom selbst produzierten Strom: Für jede erzeugte Kilowattstunde gibt es eine Vergütung – unabhängig davon, ob der Strom selbst genutzt oder eingespeist wird. Das macht nicht nur unabhängiger, sondern senkt auch nachhaltig die Energiekosten. (Advertorial)
Foto: SenerTec
Aktive Nachbarschaftshilfe: Gemeinsam in die neue Heizung investieren

Aktive Nachbarschaftshilfe: Gemeinsam in die neue Heizung investieren

Ein veraltetes Heizsystem auszutauschen rechnet sich angesichts steigender Energiepreise häufig schneller als die meisten denken. Doch zunächst muss das neue System finanziert werden. Wer den Aufwand dafür möglichst klein halten möchte, sollte sich bei den direkten Nachbarn umhören. Steht auch bei ihnen eine Heizungssanierung an, lohnt es sich, über eine gemeinsame Lösung nachzudenken.
Dies gilt vor allem für eine Umstellung auf Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die Strom und Wärme direkt vor Ort erzeugt. Bei stromerzeugenden Heizungen wie dem Dachs von SenerTec ist eine hohe Auslastung wichtig, damit sich die Investition schnell amortisiert. Warum also nicht zwei Haushalte gemeinsam versorgen?
Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme reduziert der Dachs den Primärenergieverbrauch um gut ein Drittel, die CO2-Emissionen gehen deutlich zurück. Moderne Anlagen sind problemlos in der Lage, den Wärmebedarf von zwei Familien abzudecken. Gleiches gilt für die Stromproduktion – dabei entstehen in der Regel sogar deutliche Überschüsse, die gewinnbringend ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dazu gibt es einen gesetzlich garantierten KWK-Bonus pro erzeugter Kilowattstunde und der Brennstoff für das System ist von der Energiesteuer befreit.
Der Wechsel zur dezentralen Energieversorgung rechnet sich besonders schnell, wenn sich benachbarte Familien die Kosten teilen. Zwei freistehende Häuser werden einfach durch entsprechende Nahwärme- und Stromleitungen miteinander verbunden. Das macht sich finanziell schnell bezahlt, denn abhängig von der Ausgangssituation lassen sich durch den Wechsel auf KWK die Heizkosten um mehr als 1.900 Euro senken. Gleichzeitig werden jährlich bis zu zehn Tonnen weniger klimaschädliches CO2 produziert. (Advertorial)
Foto: SenerTec
Sanierungsbedarf der Heizung erkennen

Sanierungsbedarf der Heizung erkennen

Viele Eigenheimbesitzer zögern, eine neue, energiesparende Heizung einbauen zu lassen. Hauptargument: „Der alte Kessel läuft ja noch!“ Eine Sichtweise, die unnötige Energiekosten verursachen kann. Denn was viele nicht wissen: Der Austausch eines alten Kessels ohne Brennwert gegen eine moderne Erdgas-Brennwertheizung kann die Energiekosten um bis zu 30 Prozent senken.
Ein eindeutiges Indiz, dass sich eine Modernisierung lohnt, ist ein zu warmer Heizungskeller. Eine hohe Eigentemperatur des Kessels weist auf erhebliche Wärmeverluste durch eine schlechte Isolierung hin und lässt auch die Raumtemperatur im Heizungskeller um mehrere Grad steigen. Auch schlechte Abgaswerte bei der jährlichen Prüfung durch den Schornsteinfeger sind eindeutige Signale, dass die Sanierung der Heizung nicht auf die lange Bank geschoben werden sollte. Faustregel: Bei Heizungen, die älter als 15 Jahre sind, lohnt sich meist eine Modernisierung. „Hauseigentümer sollten diese Anzeichen auf jeden Fall ernst nehmen und über eine effiziente und dabei umweltfreundliche Alternative zum alten Heizsystem nachdenken“, erklärt Dr. Timm Kehler, Sprecher des Vorstands vom Zukunft Erdgas e. V.
Weitere Informationen gibt es auf www.moderne-heizung.de. Dort können Eigenheimbesitzer das Einsparpotenzial ermitteln, Auskunft über verfügbare Förderprogramme erhalten und Kontakt zu SHK-Fachhandwerkern in ihrer Nähe aufnehmen. (txn.)
Foto: Zukunft Erdgas e. V./txn-p