Aktive Nachbarschaftshilfe: Gemeinsam in die neue Heizung investieren

Zwei Familien stehen in einem gemeinsamen Heizungsraum
Ein veraltetes Heizsystem auszutauschen rechnet sich angesichts steigender Energiepreise häufig schneller als die meisten denken. Doch zunächst muss das neue System finanziert werden. Wer den Aufwand dafür möglichst klein halten möchte, sollte sich bei den direkten Nachbarn umhören. Steht auch bei ihnen eine Heizungssanierung an, lohnt es sich, über eine gemeinsame Lösung nachzudenken.
Dies gilt vor allem für eine Umstellung auf Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), die Strom und Wärme direkt vor Ort erzeugt. Bei stromerzeugenden Heizungen wie dem Dachs von SenerTec ist eine hohe Auslastung wichtig, damit sich die Investition schnell amortisiert. Warum also nicht zwei Haushalte gemeinsam versorgen?
Im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme reduziert der Dachs den Primärenergieverbrauch um gut ein Drittel, die CO2-Emissionen gehen deutlich zurück. Moderne Anlagen sind problemlos in der Lage, den Wärmebedarf von zwei Familien abzudecken. Gleiches gilt für die Stromproduktion – dabei entstehen in der Regel sogar deutliche Überschüsse, die gewinnbringend ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dazu gibt es einen gesetzlich garantierten KWK-Bonus pro erzeugter Kilowattstunde und der Brennstoff für das System ist von der Energiesteuer befreit.
Der Wechsel zur dezentralen Energieversorgung rechnet sich besonders schnell, wenn sich benachbarte Familien die Kosten teilen. Zwei freistehende Häuser werden einfach durch entsprechende Nahwärme- und Stromleitungen miteinander verbunden. Das macht sich finanziell schnell bezahlt, denn abhängig von der Ausgangssituation lassen sich durch den Wechsel auf KWK die Heizkosten um mehr als 1.900 Euro senken. Gleichzeitig werden jährlich bis zu zehn Tonnen weniger klimaschädliches CO2 produziert. (Advertorial)
Foto: SenerTec
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