Elektroauto: Das Eigenheim als Tankstelle

Elektroauto: Das Eigenheim als Tankstelle

Morgens zur Arbeit fahren und abends das Elektroauto mit selbst produziertem Strom zu Hause auftanken: Was vor wenigen Jahren noch nach Science Fiction klang, ist heute Wirklichkeit. Denn Hausbesitzer, die mit der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) heizen, produzieren dabei quasi nebenbei sehr umweltschonend Strom. Ein eigener Ladepunkt am Eigenheim lenkt den klimafreundlichen KWK-Strom direkt in den Fahrzeug-Akku.
Wer seine E-Fahrzeuge selbst „betankt“, tut damit nicht nur Gutes für die Umwelt, sondern auch für das eigene Portemonnaie – und zwar gleich mehrfach. Denn Anschaffung und Betrieb von Geräten wie dem Dachs von SenerTec werden staatlich gefördert. Zudem ist der selbst produzierte Strom günstiger als der vom Energieversorger.

Einfach an der Heizung tanken

Das Elektroauto wird ganz bequem von Zuhause aus aufgetankt.

Eine eigene Stromtankstelle? Kein Problem mit der Kraft-Wärme-Kopplung. Hier erzeugt die Heizung umweltschonenden Strom, der dann zum Betanken des Elektroautos genutzt werden kann.

Mobilität wird elektrisch: Der Pariser Klimavertrag schreibt ab 2050 Null-Emissionen für alle Autos vor. Das klingt, als sei es noch eine Ewigkeit entfernt. Bei einer geschätzten Kfz-Lebensdauer von 20 Jahren wird allerdings schnell klar, dass sich die Zeit der Verbrennungsmotoren dem Ende zuneigt. Denn schon in zwölf Jahren kommen nur noch Elektroautos auf den Markt, so die Meinung von Experten.

Strom wird also der neue Kraftstoff für Autos – und wer zukünftig Elektrizität tankt, sollte sich schon heute Gedanken über die Herkunft der Energie machen. Denn umweltschonend sind Elektrofahrzeuge nur dann, wenn auch der Strom ökologisch einwandfrei produziert wurde.
Was viele Eigenheimbesitzer nicht wissen: das geht sehr gut auch zu Hause – und zwar mit der Kraft-Wärme-Kopplung. Hier wird der Strom direkt vor Ort produziert. Dabei entsteht Wärme, die zum Heizen und für die Warmwasserbereitung genutzt wird. Der Strom kann dann entweder ins Netz eingespeist oder selbst genutzt werden. Geräte wie der Dachs von SenerTec sind kaum größer als ein Kühlschrank und verwandeln jedes Eigenheim in eine private Stromtankstelle. Das macht nicht nur deutlich unabhängiger von Energielieferanten, sondern senkt die Betriebskosten und schont die Umwelt.
Hausbesitzer, die mit Kraft-Wärme-Kopplung heizen, nehmen aber nicht nur maßgeblich an der Energiewende teil. Sie investieren auch in eine finanziell bessere Zukunft. Denn der Stromverbrauch wird immer weiter ansteigen – mit Auswirkungen auf den Preis. Wer dann zu den Stromerzeugern zählt, hat deutliche ökonomische Vorteile. (Advertorial)
Fotos: Adobe Stock/Oliver Le Moal,  iStock/wellphoto
Stromtankstelle Eigenheim

Stromtankstelle Eigenheim

Ein Elektroauto hat den Vorteil, dass es nicht bis zu einer Tankstelle gefahren werden muss. Es kann ganz bequem laden, wenn es zu Hause parkt. Möglich macht dies eine Ladebox, an die das Elektromobil angeschlossen wird. Doch damit nicht genug: Neben dem gesteigerten Komfort können gleichzeitig das Klima geschützt und die Kosten für die eigene Mobilität reduziert werden. Hierfür wird die Ladebox mit einer Solaranlage kombiniert, die auf dem eigenen Dach kostenfreien Ökostrom produziert.
Die kalten und langen Wintertage sind genau die richtige Zeit, um sich über die Möglichkeiten näher zu informieren. Ökologisch orientierte Energieunternehmen wie beispielsweise innogy haben das Know-how für die optimale Vernetzung. Schlüsselfertige Solaranlagen und Ladeboxen für Elektrofahrzeuge sollten aus einer Hand kommen. Dazu zählt auch die passende Steuerung, damit der Strom vom Dach bis in den Akku des Autos kommt – oder im Batteriespeicher zwischengelagert wird. Weitere Infos: www.innogy.com/solar. (Advertorial)
Foto: innogy