Viele alte Heizungen vor dem Aus

Viele alte Heizungen vor dem Aus

Hauseigentümer müssen vor 1987 eingebaute Heizkessel jetzt austauschen. Das schreibt die Energieeinsparverordnung vor. Wie alt der eigene Kessel ist, zeigt das Typenschild an der Anlage. Wer es nicht gleich findet, kann das Baujahr im Schornsteinfeger-Protokoll nachlesen. Allerdings erlaubt die Verordnung auch Ausnahmen. Wer sich unsicher ist, wendet sich am besten an einen ausgewiesenen Heizungsfachmann. SHK-Fachbetriebe, die sich unter der Marke „Meister der Elemente“ bundesweit zusammengetan haben, beraten fachkundig und empfehlen die geeignete Maßnahme zur Heizungsoptimierung.

Wann sollte der Heizkessel augetauscht werden?

Der Austausch auch eines jüngeren Kessels ist zum Beispiel dann empfehlenswert, wenn sich die Werte im Messprotokoll im Laufe der Jahre verschlechtert haben oder die Anlage bei Übergangstemperaturen oft anspringt – dies kann ein Hinweis darauf sein, dass der Kessel überdimensioniert ist. Das häufige Ein- und Ausschalten des Brenners führt zu einem unnötig hohen Verbrauch. Wer eine neue Heizanlage einbaut, sollte die Gelegenheit nutzen und prüfen, ob ein Wechsel des Brennstoffs sinnvoll ist. Neben klassischen Öl- und Gasheizungen sind Pelletsysteme und Wärmepumpen empfehlenswert. Um Kosten und Nutzen der unterschiedlichen Systeme gegeneinander abzuwägen, ist der Profi aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk der richtige Ansprechpartner. Hauseigentümer sollten sich rechtzeitig beraten lassen. Schließlich gilt es, beim Austausch überlegt vorzugehen. Häufig lohnt es sich dann, etwa Heizungsrohre auch gleich zu dämmen. Die Experten empfehlen, spätestens nach 20 Jahren über einen Kesseltausch nachzudenken und die Fördermöglichkeiten zu nutzen. Neben KfW-Darlehen und Zuschüssen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gibt es kommunale Programme. „Meister der Elemente“ helfen dabei, die geeignete Förderung zu finden. Ansprechpartner vor Ort sind unter www.meister-der-elemente.de leicht zu finden. (Advertorial)

 

Foto: Meister der Elemente

Mit dem Kamin klimafreundlich heizen

Mit dem Kamin klimafreundlich heizen

Ein Kamin im Wohnzimmer ist nicht nur wärmespendend und gemütlich, sondern heizt auch annähernd CO2-neutral. Denn wer gut abgelagertes Brennholz verwendet, muss keine fossilen Energieträger wie Öl und Erdgas einsetzen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel. Gerade in der Übergangszeit nutzen viele Hausbesitzer sogar ausschließlich den Kamin und lassen die Zentralheizung ausgeschaltet. Kamine mit Speicherfunktion und angenehmer Wärmestrahlung sorgen für ein besonderes Wohlbefinden. Was viele nicht wissen: Eine Lufttemperatur von 20 °C mit Strahlungswärme fühlt sich genau so warm an, wie 25 °C Lufttemperatur ohne Strahlungswärme.
Um dauerhaft eine schadstoffarme Verbrennung sicherzustellen, sollten Kamine und Öfen regelmäßig vom Ofenbauer gewartet werden. Vergleichbar mit einer Inspektion beim Auto überprüft der Ofenbauer den technischen Zustand der Feuerstätte. Bei Bedarf muss eine professionelle Reinigung durchgeführt werden und Verschleißteile, wie die Türdichtung, sollten gelegentlich ausgewechselt werden. Der Fachmann gibt zudem Tipps, wie die Anlage effizienter und umweltschonender betrieben werden kann. (Advertorial)
Foto: AdK/www.kachelofenwelt.de
Stromtankstelle Eigenheim

Stromtankstelle Eigenheim

Ein Elektroauto hat den Vorteil, dass es nicht bis zu einer Tankstelle gefahren werden muss. Es kann ganz bequem laden, wenn es zu Hause parkt. Möglich macht dies eine Ladebox, an die das Elektromobil angeschlossen wird. Doch damit nicht genug: Neben dem gesteigerten Komfort können gleichzeitig das Klima geschützt und die Kosten für die eigene Mobilität reduziert werden. Hierfür wird die Ladebox mit einer Solaranlage kombiniert, die auf dem eigenen Dach kostenfreien Ökostrom produziert.
Die kalten und langen Wintertage sind genau die richtige Zeit, um sich über die Möglichkeiten näher zu informieren. Ökologisch orientierte Energieunternehmen wie beispielsweise innogy haben das Know-how für die optimale Vernetzung. Schlüsselfertige Solaranlagen und Ladeboxen für Elektrofahrzeuge sollten aus einer Hand kommen. Dazu zählt auch die passende Steuerung, damit der Strom vom Dach bis in den Akku des Autos kommt – oder im Batteriespeicher zwischengelagert wird. Weitere Infos: www.innogy.com/solar. (Advertorial)
Foto: innogy