Strahlungswärme und Licht

Strahlungswärme und Licht

Infrarot-Heizungen liegen im Trend – in erster Linie, weil die behagliche Strahlungswärme vergleichbar mit der wohltuenden Wirkung der Sonnenstrahlen ist. Diese Art von Wärme wird vom gesamten menschlichen Körper als sehr angenehm und sanft wahrgenommen. Zudem lassen sich Wärmewellenheizungen sehr flexibel montieren – es wird lediglich ein Stromanschluss benötigt, aufwendige Verrohrungen entfallen. Ideal ist beispielsweise eine Platzierung an der Zimmerdecke über der Sitzecke. Der schmale Heizkörper fällt hier kaum auf und erreicht mit der direkten Wärmebestrahlung die beste Effizienz. Um nicht auf eine Deckenbeleuchtung verzichten zu müssen, kombiniert der Wärmewellen-Experte Haller Infrarot seine Infrarotheizungen mit speziellen LED-Lichtrahmen. Die indirekte Beleuchtung wirkt sehr hochwertig und edel. Sogar die Lichttemperatur kann ausgewählt werden, so dass die Beleuchtung verschiedenen Situationen angepasst werden kann. Durch warmweißes Licht (3000 Kelvin) in Wohn- oder Schlafräumen wird eine gemütliche Atmosphäre geschaffen, während im Arbeitszimmer das neutralweiße Licht (4000 Kelvin) zum Einsatz kommt. Dies bremst die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und wirkt damit konzentrationssteigernd und muntermachend. Auch eine Kombination aus beiden Lichtfarben ist möglich, zum Beispiel im Bad: Morgens macht das kühlere Licht wach, abends kann bei warmem Licht ein entspanntes Bad genossen werden. Weitere Informationen zu Wärmewellenheizungen mit Leuchtrahmen online unter www.haller-infrarot.com. (Advertorial)

 

Foto: Haller Infrarot

Mit dem Kamin klimafreundlich heizen

Mit dem Kamin klimafreundlich heizen

Ein Kamin im Wohnzimmer ist nicht nur wärmespendend und gemütlich, sondern heizt auch annähernd CO2-neutral. Denn wer gut abgelagertes Brennholz verwendet, muss keine fossilen Energieträger wie Öl und Erdgas einsetzen. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel. Gerade in der Übergangszeit nutzen viele Hausbesitzer sogar ausschließlich den Kamin und lassen die Zentralheizung ausgeschaltet. Kamine mit Speicherfunktion und angenehmer Wärmestrahlung sorgen für ein besonderes Wohlbefinden. Was viele nicht wissen: Eine Lufttemperatur von 20 °C mit Strahlungswärme fühlt sich genau so warm an, wie 25 °C Lufttemperatur ohne Strahlungswärme.
Um dauerhaft eine schadstoffarme Verbrennung sicherzustellen, sollten Kamine und Öfen regelmäßig vom Ofenbauer gewartet werden. Vergleichbar mit einer Inspektion beim Auto überprüft der Ofenbauer den technischen Zustand der Feuerstätte. Bei Bedarf muss eine professionelle Reinigung durchgeführt werden und Verschleißteile, wie die Türdichtung, sollten gelegentlich ausgewechselt werden. Der Fachmann gibt zudem Tipps, wie die Anlage effizienter und umweltschonender betrieben werden kann. (Advertorial)
Foto: AdK/www.kachelofenwelt.de
Praxistest zeigt: Der Blick auf Nebenkosten lohnt sich

Praxistest zeigt: Der Blick auf Nebenkosten lohnt sich

Viele Mieter glauben, nur wenig Einfluss auf die Wohnnebenkosten zu haben. Dabei beweist eine aktuelle Untersuchung: Bereits der regelmäßige Blick auf den Wärmeverbrauch hilft, um bei den Heizkosten deutlich einzusparen. Die Nebenkosten gelten inzwischen als die „zweite Miete“ – eine finanzielle Belastung für viele Haushalte. Warum es sich lohnt, regelmäßig auf die Ausgaben zu schauen, zeigen die Ergebnisse des Modellvorhabens „Bewusst heizen, Kosten sparen“. Deutschlands größten Praxistest zur Verbrauchstransparenz hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesbauministerium durchgeführt. 200 Mieterhaushalte aus Essen, München und Berlin beteiligten sich und erhielten über drei Jahre zeitnahe Informationen über ihren Wärmeverbrauch via Webportal, App oder per Post. Im Rahmen des Modellvorhabens kam ein speziell entwickeltes Energiedatenmanagement (EDM) auf Basis moderner Funkzähler zum Einsatz: Die Mieter konnten ihren Verbrauch bequem über ein Webportal oder eine App jederzeit einsehen. Über die Auswertung konnte der Nutzer sein Heizverhalten kontrollieren und den Verbrauch mit dem des Vormonats, des Vorjahres oder dem Durchschnittsverbrauch der Wohnungen im Haus vergleichen. Und das hat sich gelohnt: Den Teilnehmern des Feldversuchs gelang eine durchschnittliche Senkung des Heizenergieverbrauchs um zehn Prozent. dena-Geschäftsführer Andreas Kuhlmann zieht ein positives Fazit. „Die Verbrauchsinformation wirkt bei den Mietern und hilft dem Klima“. (Advertorial)

 

Foto: ista