Heizungsmodernisierung klug finanzieren

Heizungsmodernisierung klug finanzieren

Ist die Heizung in die Jahre gekommen, sollten Hausbesitzer mit einem Heizungs-Check prüfen lassen, ob sie noch energie- und kosteneffizient arbeitet. Ein Fachmann begutachtet dafür den Zustand der Anlage und kann dank seiner Messungen berechnen, wie viel Energie mit einer neuen Heizung gespart werden kann. Ideale Ansprechpartner sind z.B. „Meister der Elemente“. Das sind Fachbetriebe aus dem SHK-Handwerk, die produktneutral beraten. Wer sich im Anschluss für die Heizungsmodernisierung entscheidet, wird mit einer Reihe von Förderprogrammen unterstützt. Bis zu 8.000 Euro vom Staat gibt es für die Installation einer umweltschonenden Biomasseheizung. Dazu gehören unter anderem Pellet- und Hackschnitzelöfen sowie Kombinations- und Scheitholzvergaserkessel. Gefördert wird auch die Errichtung und Erweiterung von Solarthermieanlagen. Wer sich eine Wärmepumpe anschafft, profitiert ebenfalls. Zuschüsse bis zu 15.000 Euro sind hier möglich. Daneben gibt es je nach Bundesland noch weitere Programme für die Heizungsförderung. Außerdem helfen manche Städte und Landkreise bei der Investition in eine umweltfreundliche Heizung. Einen aktuellen Überblick bietet die Fördermitteldatenbank. Doch nicht immer muss es eine neue Anlage sein. Manchmal bringt schon die Optimierung der bestehenden Heizung eine deutliche Energieeinsparung. Deshalb gibt es auch hierfür Zuschüsse. Förderfähig sind zum Beispiel eine verbesserte Heizkurve, die Anpassung der Vorlauftemperatur und der Pumpenleistung oder der Einsatz von Einzelraumreglern. Grundsätzlich gilt: Je umweltfreundlicher und effizienter die Heizung nach der Modernisierung ist, desto attraktiver fällt die finanzielle Unterstützung aus. Wichtig ist dabei, den Antrag fristgerecht einzureichen – und zwar vor Beginn des Vorhabens. Hausbesitzer sollten sich daher frühzeitig vom SHK-Profi vor Ort informieren und beraten lassen.

Der Weg zur neuen Heizung

In fast zwei Drittel der Heizungskeller in Deutschland steht nach wie vor eine veraltete Heizung. Das kostet unnötig Energie und belastet zudem die Umwelt. Immer mehr Eigenheimbesitzer machen sich deswegen Gedanken über eine Heizungssanierung. Dabei gilt es zunächst zu entscheiden, ob es eine Pelletheizung, eine Wärmepumpe oder doch lieber eine Gasbrennwertanlage in Kombination mit Solarthermie sein soll. Um die individuell optimale Lösung zu finden, empfiehlt sich in jedem Fall ein frühzeitiges Gespräch mit einem „Meister der Elemente“ – also einem Fachmann aus dem SHK-Handwerk vor Ort. Denn nicht nur der Preis der Heizanlage spielt eine wichtige Rolle. Auch der vorhandene Platz, die Kosten für den Einbau und eine eventuelle Förderung sollten detailliert geplant werden. Gleiches gilt für die laufenden Kosten für Brennstoff und Wartung. Was viele nicht wissen: Auch versierte Heimwerker sollten die komplexe Aufgabe der Heizungssanierung in keinem Fall selbst angehen. Denn nur wenn die Installation von einem Meisterbetrieb realisiert wird, erfolgt eine Anerkennung durch die Hausrat- und Gebäudeversicherung. (Advertorial)

Heizungssanierung & Heiztipps, Regenerative Energie, Bauen & Sanieren

Foto: Meister der Elemente
Effizienz-Check: Investition in Heiztechnik lohnt sich

Effizienz-Check: Investition in Heiztechnik lohnt sich

Investition in Heiztechnik lohnt sich

Viele Heizanlagen in Eigenheimen sind veraltet oder arbeiten ineffizient. Nach Experten-Meinung sind von 20,2 Millionen Heizungsanlagen bundesweit 15 Millionen nicht dem Stand der Technik. Denn nach wie vor sind viele Immobilienbesitzer nicht bereit, ihre Heizung zu modernisieren.
Erstaunlicherweise werden Räume und Wasser in einem Großteil der Eigenheime immer noch von veralteten Öl- und Gaskesseln auf Temperatur gebracht. Das ist nicht nur teuer, sondern auch umweltschädlich. Denn Anlagen, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen, erreichen schlechte Wirkungsgrade – was sich bei der jährlichen Abrechnung negativ bemerkbar macht – und erzeugen unnötige CO2-Emissionen.
Doch viele Immobilienbesitzer scheuen die Investition in die Modernisierung der Heiztechnik, da sie oft zu wenig über die Vorteile neuer Heiztechniken wissen. Denn sie sehen sich nicht nur einer großen Anzahl von modernen Wärmesystemen gegenüber, sondern auch verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten mit erneuerbaren Energien. So lässt sich beispielsweise ein Brennwertkessel mit Gas oder Öl betreiben und zusätzlich noch mit einer solarthermischen Anlage kombinieren. Kein Wunder also, dass viele Eigenheimbesitzer überfordert vor dem Kesseltausch zurückschrecken.
Um den Geldbeutel und die Umwelt zu entlasten, ist es ratsam, sich einen Überblick über die verschiedenen Heizsysteme zu verschaffen. Hierbei hilft ein Effizienz-Check, bei dem Eigenheimbesitzer mehr über die Vor- und Nachteile der einzelnen Heiztechnologien, welche Anlage für ihr Haus in Frage kommt, ihr Einsparpotenzial, staatliche Fördermöglichkeiten und den jeweiligen CO2-Ausstoß erfahren. Hilfe bei der Auswahl des richtigen Heizsystems bieten auch die Fachbetriebe des SHK-Handwerks. Die Profis beraten und planen vor Ort über geeignete Heiztechniken. (Advertorial)
Foto: ZVSHK
Heizung defekt – und nun?

Heizung defekt – und nun?

Im Winter muss die Heizung fast rund um die Uhr Höchstleistungen bringen. Kein Wunder, dass so manches veraltete Gerät dann endgültig versagt. Der Schreck für Eigenheimbesitzer ist meist groß. Aber auch, wenn es draußen kalt ist, sollte nichts übereilt werden. Vorübergehend können elektrische Heizlüfter zum Einsatz kommen. Das treibt zwar die Stromkosten in die Höhe, lässt aber Spielraum, um die neue Heizung gut zu planen.

Heizung defekt  – so sollten Sie reagieren

An erster Stelle sollte dabei immer ein Beratungsgespräch mit dem SHK-Fachmann stehen, der über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizsysteme informiert. Besonders einfach ist der Austausch, wenn das Eigenheim über einen Erdgasanschluss verfügt. Denn die Installation einer neuen Erdgas-Brennwerttherme ist kurzfristig möglich und finanziell mit vergleichsweise geringem Aufwand verbunden. Selbst der Wechsel von Öl auf Erdgas bereitet in der Regel kaum Probleme. Zudem können die Öltanks abgebaut werden, was zusätzlichen Raum – zum Beispiel für einen Hobbykeller – im Eigenheim schafft. (Advertorial)
Foto: Zukunft Erdgas/fotolia